C o r o n a

Angst

Es gibt die reale Angst, die unmittelbare Bedrohung und es gibt die diffuse Angst, die indirekte Bedrohung.

Die reale Angst gibt es nur noch sehr selten. Sie kommt bei Gewalt in Beziehungen noch vor und auch, wenn man in gewaltbereiten Kreisen verkehrt.


Die diffuse Angst dagegen begegnet uns sehr häufig. Die ständig vorhandenen diffusen Ängste, wie der befürchtete Verlust des Arbeitsplatzes (prekäre Beschäftigung, Digitalisierung, Hartz IV), Beziehungs-Krisen und, und, und... gibt es häufig.

Krankheit

Die Angst vor einer Krankheit ist dann eine reale Angst, wenn wir durch einen Unfall eine Verletzung haben, die wir sehen und spüren können.

Die Angst vor einer Krankheit ist eine diffuse Angst, wenn wir sie nicht verstehen. Dazu gehören alle psychosomatischen Störungen, die eine seelische Ursache haben. Auch gehören Krankheiten dazu, wie Krebs oder andere innere Störungen, die ebenfalls nicht wirklich real verstanden werden können.


Corona verursacht eine reale Angst, wenn ein Mensch daran tatsächlich erkrankt ist.

Bedrohung

Die Angst vor einer Bedrohung kann real sein, damit können wir umgehen. Wir können einen Konflikt lösen oder wir können einem Konflikt aus dem Weg gehen.

Die Angst vor Corona ist dann eine diffuse Angst, wenn es darum geht, infiziert werden zu können. Viren sind unsichtbar und wir wissen nicht, wann und wo wir infiziert werden können.

Mit der diffusen Angst vor einer Infizierung können wir indirekt umgehen. Wir können auf Reinlichkeit achten und wir können Abstand halten.

Und dann gibt es da auch noch die Immunität.
Du kannst dein Immunsystem unterstützen.

Maßnahmen der Politik gegen diffuse Angst

Die Corona-Situation seit dem 1. Lockdown löst bei der gesamten Bevölkerung viele diffuse Ängste aus.

Corona-Diktatur
Einschränkung der Grundrechte
Einschränkung der Reisefreiheit
Berufs-Verbot
Job-Verlust
Home-Office
und, und, und...

Wer die Angst vor dem Virus, die von Medien verbreitet wird, ernst nimmt, fühlt sich von dem Virus direkt bedroht. Diese Menschen fühlen sich aber auch von Menschen direkt bedroht, die keine Angst vor dem Virus haben. Die beiden Lager können dann nicht mehr miteinander reden, wenn der jeweils andere Standpunkt dem eigenen untergeordnet wird.

Diffuse Ängste gab es immer, gibt es, und es wird sie immer geben. Eine Regierung, die Maßnahmen ergreift, um Angst vor diffusen Ängsten "zu schüren", profitiert von der Verunsicherung der Menschen. Denn alle anderen gesellschaftlich wichtigen Probleme, rücken hinter diese Angst, können also dadurch vertuscht werden.

Lösung

Wer nun Angst davor hat, durch die Maskenpflicht mehr gesundheitlich eingeschränkt zu sein, als er dadurch geschützt ist oder andere Menschen schützt, kann sich von einem Arzt von der Maskenpflicht befreien lassen.

Wer einzelne Corona-Maßnahmen für übertrieben hält, kann rechtliche Schritte dagegen unterstützen, kann selbst rechtlich dagegen vorgehen und kann an öffentlichen Demos dagegen teilnehmen. Gegner von Maßnahmen können tolerant gegenüber Menschen sein, die diesen Standpunkt nicht verstehen.

Wer die Corona-Maßnahmen für angemessen hält, kann sich an die Abstands- und Hygieneregeln sowie an die Maskenpflicht halten und tolerant gegenüber Menschen sein, die seinen Standpunkt nicht nachvollziehen können.

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